Worauf du beim Kauf von Angel Equipment online achten solltest.

Es gibt viele verschiedene Arten von Angelgerät auf dem Markt und die Auswahl kann einem ganz schön den Kopf verdrehen. Wir erklären dir, welche Ausrüstung du wirklich brauchst und worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest!

Die verschiedenen Arten von Angelgerät

Es gibt unzählige Arten von Angelgerät, und es ist wichtig sich vor dem Kauf über die verschiedenen Optionen informieren. Die meisten Angler entscheiden sich für eine Kombination aus verschiedenen Arten von Ausrüstung, um so ihre Chancen auf den perfekten Fang zu erhöhen. Folgend ein kurzer Überblick über die gängigsten Arten von Angelgerät:

Ruten: Die Wahl der richtigen Rute ist entscheidend für den Erfolg beim Angeln. Es gibt unzählige verschiedene Arten von Ruten auf dem Markt, und die Auswahl hängt ganz vom persönlichen Geschmack und den bevorzugten Fangmethoden ab. Die meisten Angler entscheiden sich für eine leichte und flexible Rute, da diese am besten für das Casting geeignet ist. Andere Faktoren, die bei der Auswahl der Rute berücksichtigt werden sollten, sind die Art des Fisches, den man fangen möchte, sowie die Größe und Stärke des Fisches.

Rollen: Die Rolle ist ein weiteres wichtiges Element der Ausrüstung, und es gibt ebenfalls unzählige verschiedene Arten zur Auswahl. Die meisten Angler bevorzugen eine Rolle mit einer guten Bremskraft, da diese es ermöglicht, den Fisch sicher zu landen, ohne dass er wieder entkommen kann. Andere Faktoren, die bei der Auswahl der Rolle berücksichtigt werden sollten, sind die Art des Fisches, den man fangen möchte, sowie die Größe und Stärke des Fisches.

Angelköder: Köder sind ein weiteres elementarer Bestandteil der Ausrüstung, und auch hier gibt es unzählige verschiedene Arten zur Auswahl.
Die verschiedenen Köderarten, die Sie beim Angeln verwenden können, sind unter anderem Wobbler, Spinner, Gummifische und Plugs. Jede dieser Köderarten hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie sich für eine entscheiden.

Die verschiedenen Typen von Angelködern

Wobbler sind Köder, die an einem Angelhaken befestigt werden und dann in das Wasser geworfen werden. Sie sind in der Regel sehr realistisch aussehende Imitationen von kleinen Fischen oder Insekten und werden von vielen Anglern als sehr effektiv angesehen. Ein Nachteil von Wobblern ist jedoch, dass sie oft von größeren Fischen angegriffen werden, da sie leicht zu sehen und zu erreichen sind.

Spinner hingegen sind kleine Metallköder, die an einem Angelhaken befestigt werden. Sie werden ebenfalls in das Wasser geworfen und können entweder an der Oberfläche oder am Boden schwimmen. Spinner haben den Vorteil, dass sie leichter zu händhaben sind als andere Köderarten und dass sie auch für Anfänger geeignet sind. Allerdings ist es oft schwieriger, mit ihnen Fische zu fangen, da sie nicht so realistisch aussehen wie andere Köderarten.

Gummifische hingegen sehen meistens sehr realistisch aus und imitieren damit perfekt einen lebendigen Fisch. Sie werden ebenfalls an einem Angelhaken befestigt und in das Wasser geworfen. Gummifische haben den Vorteil, dass sie relativ einfach zu handhaben sind und dass sie auch für Anfänger geeignet sind. Allerdings ist es oft schwieriger, mit ihnen Fische zu fangen, da sie nicht so realistisch aussehen wie andere Köderarten.

Welches Angelgerät ist das Richtige für mich?

Wenn du dir unsicher bist, welches Angelgerät das Richtige für dich ist, solltest du dir zunächst überlegen, welchen Fisch du fangen möchtest. Möchtest du Süßwasser- oder Salzwasserfische fangen? Danach kannst du dich entscheiden, ob du eine Rute, eine Spinne oder ein anderes Gerät kaufen möchtest.

Eine weitere Frage, die du dir stellen solltest, ist, wie erfahren du bist. Bist du ein erfahrener Angler oder ein Anfänger? Wenn du ein Anfänger bist, ist es empfehlenswert, dass du zunächst ein paar Stunden mit einem erfahrenen Angler verbringst, bevor du dir dein eigenes Equipment kaufst. Wenn du jedoch schon etwas Erfahrung hast und weißt, wonach du suchst, kannst du dich an die Suche nach dem richtigen Angelgerät machen.

Es gibt viele verschiedene Arten von Angelgeräten auf dem Markt und es kann schwierig sein, das Richtige zu finden. Du solltest dich jedoch nicht von der Auswahl überwältigen lassen und dich stattdessen auf diejenigen Geräte konzentrieren, die für den jeweiligen Zweck am besten geeignet sind. Wenn du beispielsweise Süßwasserfische fangen möchtest, ist eine Rute mit einer leichten Spinnrute am besten geeignet. Wenn du hingegen Salzwasserfische fangen möchtest, benötigst du eventuell eine schwerere Rute und einen anderen Typ von Reel.

Wenn du dich für das Kaufen von Angelgeräten online interessierst, solltest du wissen, dass es viele verschiedene Websites gibt, auf denen du Equipment kaufen kannst.

Tipps zum Kauf von Angelgerät online

Du hast dich entschieden, dass du dir ein neues Angelgerät kaufen willst und bist auf der Suche nach dem besten Angebot. Sicherlich hast du bereits in verschiedenen Geschäften nach dem günstigsten Preis für das gewünschte Gerät gesucht. Nun fragst du dich, ob es nicht einfacher wäre, das Angelgerät in einem Angel Onlineshop zu kaufen.

Wir haben uns die Mühe gemacht und die Vor- und Nachteile von Online-Käufen genauer angesehen. Dabei sind uns einige wichtige Punkte aufgefallen, die du unbedingt beachten solltest, wenn du dein Angelgerät online kaufst.

Vorteile von Online-Käufen:

  • Die Auswahl an Produkten ist viel größer als in den meisten Geschäften.
  • Du hast die Möglichkeit, Produkte aus aller Welt zu vergleichen und so das            beste Angebot zu finden.
  • Die Bezahlung ist in der Regel sicherer als bei Geschäften (zum Beispiel per          Kreditkarte oder PayPal).
  • Du musst nicht von Geschäft zu Geschäft laufen und sparst so Zeit und Mühe.

Nachteile von Online-Käufen:

  • Du musst auf die Lieferzeit achten und eventuell lange auf dein Produkt warten.
  • Die Rückgabe ist oft aufwendiger als in Geschäften (du musst das Produkt            zurücksenden).
  • Es besteht immer die Gefahr, dass du bei einem unseriösen Anbieter ein                falsches oder minderwertiges Produkt erhältst.
  • Wenn du Fragen zum Produkt hast, kann es sein, dass du lange auf eine                Antwort warten musst (zum Beispiel per E-Mail).

Fazit – worauf solltest du beim Kauf von Angelgerät achten?

Der Onlinekauf von Angelzubehör hat viele Vorteile. In den meisten Fällen können Sie eine größere Auswahl an Produkten finden und die Preise sind oft günstiger. Auch die Flexibilität ist ein großer Vorteil, denn Sie können die Produkte bequem von zu Hause aus bestellen und müssen nicht in die nächste Stadt fahren.

Angelköder

Bei Angeln handelt es sich für viele nicht nur um ein Hobby, sondern um eine Leidenschaft. Wahre Profis wissen, dass es aber ohne ein bestimmtes Instrument nicht funktioniert, nämlich mit dem Angelköder. Dieser wird schon seit mehreren Jahrhunderten genutzt, um Fische unterschiedlichster Art anzulocken. Mittlerweile besteht eine große Auswahl an diversen Arten. Doch welcher davon kann empfohlen werden? Worauf müssen Fischer beim Kauf achten? Und wie genau funktioniert so ein Köder? Mit diesen Fragen und mehr hat sich der folgende Ratgeber ausführlich beschäftigt. Zudem gibt es Tipps & Tricks für eine vereinfachte Kaufentscheidung.

Was ist ein Angelköder?

Wer noch nie geangelt hat, sollte zunächst wissen, was genau hinter dem Begriff steckt. Das Ziel beim Angeln ist es, Fische zu fangen. Allerdings kommen diese nicht einfach so ins Fischernetz. Es braucht einen Köder, der sie anlockt und so das Einfangen erleichtert. Nicht verglichen werden darf das Ganze mit einem Kunstköder. Dazu aber später mehr. Unter anderem können folgende Fischarten damit eingefangen werden:

  • Hecht
  • Aal
  • Dorsch
  • Barsch
  • Hering
  • usw.

Welche Arten gibt es?

Mit Laufe der Zeit haben sich aus den Ködern unterschiedliche Typen entwickelt. Jeder von ihnen ist einzigartig, erfüllt aber den gleichen Zweck – das Fangen von Fischen. Am Ende kommt es jedoch auf die Situation an. Mitunter werden zwischen den folgenden Modellen differenziert:

=> Naturköder

=> Kunstköder

Natürliche Köder sind zu 100 % Bio und leicht in der Anwendung. Außerdem locken sie die Friedfische vor allem durch ihren natürlichen Geruch an. Sie entsprechend den tatsächlichen Nahrungsgewohnheiten. Oft genutzt werden dabei Würmer oder Zikaden. Selbst für Raubfische können die Köder zum Einsatz kommen.

Wesentlich beliebter und mehr Erfolg verspricht der künstliche Köder. Sie imitieren nicht nur Fische, sondern auch Insekten. Des Weiteren kommen sie in auffälligen Farben, die hohe Chancen auf einen Biss versprechen. Ziel Nummer 1 muss es stets sein effizient und schnell zu angeln. Je nach Führungsmethode und Material lohnt sich ein anderer Köder.

Darauf muss beim Kauf geachtet werden

Beim Angeln an sich gibt es unterschiedliche Techniken und Methoden zu erlernen. Doch schon vor dem Kauf müssen auf diverse Dinge geachtet werden. Aber was genau ist wichtig und worauf kommt es beim Angelköder an? Die folgende Checkliste verschafft einen Überblick:

  • Farb-Haltbarkeit
  • Anglerniveau
  • Kosten

Je auffälliger die Farbe bei einem Köder, umso schneller fühlen sich die Fische davon angezogen. Außerdem spielt die Farbe des Wassers eine entscheidende Rolle. Klar und ruhig sollte es sein. Wobbler oder Gummifische in Blau- und Grüntonen kommen besonders gut an.

Kunstköder haben den Vorteil, dass sie unendlich lange aufbewahrt werden können. Allerdings werden diese nach ein paar Einsätzen nicht mehr wie neu aussehen. Deswegen am besten ein ganzes Set kaufen.

Wie werden Angelköder aufbewahrt?

Köder zum Angeln werden nicht rund um die Uhr genutzt. Und genau während dieser Zeit sollten sich die Betroffenen mit der richtigen Aufbewahrung auseinandersetzen. Maden beispielsweise werden direkt im Kühlschrank gelagert. Tauwürmer zum Beispiel halten deutlich länger. Kühle, dunkle Orte wie der Keller sind perfekt. Für den Transport zum Angeln werden Boxen, Beutel empfohlen.

Fazit

Angeln macht natürlich nur dann Spaß, wenn die Fische beißen. Zur Erhöhung der Chance greift jeder Fischer auf Köder zurück. Diese gibt es in natürlicher und künstlicher Form. Letztendlich müssen auch Einflüsse direkt in der Umgebung einkalkuliert werden. So sollte das Wasser stets klar und ruhig sein.

Die Hechtköder

Der Hecht ist einer der bekanntesten Zielfische bei den Anglern. Viele Geheimnisse ranken sich um den Riesen aus den Gewässern, welcher bis zu 150 Zentimeter lang und mehr als 20 Kilogramm schwer sein kann. Wer schon einen großen Hecht an seiner Angel hatte, der weiß, dass der Fisch ein besonders guter Kämpfer ist. Viele Angler fragen sich, wie diese den Hecht an die Angel bekommen und was die besten Hechtköder sind.

Die Naturköder für Hechte

Außer den künstlichen Ködern erweist sich das Angeln mit einem natürlichen Köderfisch als ein besonders gängiges Mittel, um die Hechte zu angeln. Dabei sollten die Angler darauf achten, dass in Deutschland das Angeln mit lebenden Köderfischen auf der Grundlage des Tierschutzgesetzes nicht erlaubt ist!

Vor allem die Montage mit Köderfisch und Pose hat sich für das Hechtangeln bewährt. Jener Köderfisch wird an Einzelhaken oder an einen Drilling gehakt und den Hechten in einer Tiefe von etwa 1 bis 2 Metern geboten.

Künstliche Hechtköder

Softbaits bzw. Gummifische, erfreuen sich im Allgemeinen in den vergangenen Jahren einer immer größeren Beliebtheit. Der bedeutendste Grund für jenen Aufstieg ist einerseits die große Vielfalt, in der die Köder den Hechten angeboten werden, andererseits die Tatsache, dass sehr weiche Köder den Hecht nicht so stark verschrecken, sodass selbst nach einem Fehlbiss eine zusätzliche Attacke kommen kann. Mit den einzelnen Ködermontagen kann mit den Fischen aus Gummi sowohl tiefes als auch flaches Wasser befischt werden. Jedoch müssen jene Montagearten zuerst erlernt werden, wodurch sich die Fische aus Gummi für Anfänger nicht sehr bewährt haben. Dabei gilt bei den Farben, je trüber das Wasser ist, desto heller sollten diese ausfallen. Sehr bewährt hat sich, im Sommer mit Fischen aus Gummi ohne Beschwerung über dem Kraut angeln zu gehen. Die Fische aus Gummi können nicht groß genug sein, was vor allem auf kapitale Hechte zutrifft. Kleine Gummifische werden eher selten einen Hecht an den Angelhaken bringen, dafür in den meisten Fällen jedoch Zander und Barsche.

 

Die umfassenden Möglichkeiten zur Wahl hat der Spinnfischer mit den Wobblern. In Abhängigkeit davon wie steil und groß das Tauchblatt ist, können die Wobbler besonders tief oder direkt an der Oberfläche laufen. Somit findet sich für jede Tages- und Jahreszeit ein passender Köder. Je nach Gewässerart und Tageszeit können verschiedene Farben ausgewählt werden. Bei klaren Gewässern gilt es, den Ködern anhand ihrer natürlich vorkommenden Fische auszuwählen. Bei einem trüben Gewässer können Neonfarben den passenden Erfolg bieten. In milden Frühjahresnächten sind die Oberflächenwobbler mit dunklem Untergrund sehr gut geeignet, da diese sich sehr gut von dem dunklen Himmel abheben und zu sehen sind. Bei den Wobblern sind Modelle von wenigstens 10 bis 15 Zentimetern die häufigste Auswahl, da Hechte sehr gierig sind. In den seltensten Fällen, vor allem wenn das Wasser voll mit kleinen Jungfischen ist, können selbst kleine Wobbler die großen Hechte zu einem Biss bewegen, und sollten aus diesem Grund als eine Möglichkeit betrachtet werden.

 

Die Crankbaits stellen eine spezielle Art der Wobbler dar. Der bedeutende Unterschied dabei ist, dass diese allein durch das Einkurbeln schon für große Aktion im Gewässer sorgen und nicht händisch gesenkt, gezupft und gehoben werden müssen. Aus diesem Grund sind klassische Crankbaits in erster Linie für Einsteiger eine sehr gute Wahl. Meistens sind vor allem die großen Exemplare solche, die besonders tief laufen. Diese sorgen jedoch ebenfalls für einen hohen Druck auf die Rute, weswegen dabei auf ein passendes Gerät geachtet werden muss. Wie auch die Wobbler können die Crankbaits in allen Tages- und Jahreszeiten erfolgreich eingesetzt werden. Jedoch werden diese Ködervarianten oftmals stark genutzt und können in viel befischten Wasserarten von den Hechten als negativ erkannt und klassifiziert werden.

Die besten Geschenke für Gamer.

Was brauchen Gamer am dringendsten? Ohne ein Keyboard und eine Maus ist das Spielen am PC leider sehr schwer. Für ein einfaches Spielen ist das RGB-Keyboard eine hervorragende Idee. Dabei kannst du das Keyboard mit Effekten einstellen, das Farben beinhaltet. Außerdem ist die Tastatur wassergeschützt, wodurch auch verschüttete Getränke oder Essensreste nicht das Ende der Tastatur bedeuten. Eine weitere Idee ist die Maus. Dabei zu beachten ist die Handhabung der Maus. Wenn sie nicht auf der Hand nicht richtig sitzt, so wirst du Probleme haben. Die Maus ist heilig für die Gamer. Mit der Logitech Gaming-Maus machst du jedoch nichts falsch. Sie besitzt wie das Keyboard eine RGB-Beleuchtung und verfügt zudem über elf programmierbaren Tasten. Der Gamer kann sie also individuell einstellen.

LED-Beleuchtungen

Die Gamer stehen auf Hintergrundbeleuchtungen. Für eine bestimmte Atmosphäre sind sie sehr hilfreich. Immerhin ist das Zimmer des Gamers sein Schlachtfeld. Den LED Strip von Govee steuerst du ganz bequem via App auf deinem Handy. Mit intelligentem Farbwechsel und 64 Szenemodi sorgst du für eine Atmosphäre, was der Traum eines Gamers ist. Dies zählt zu den besten Weihnachtsgeschenke Ideen für Männer.

Gamingstuhl

Wer kennt das nicht? Man zockt eine Stunde auf einem unbequemen Stuhl und hat gleich Rückenschmerzen. Damit das nicht vorkommt, bieten sich die Gamingstühle von Yu Yusing für eine großartige Idee. Der Stuhl lässt sich Armlehnen, Fußstützen und Rückenlehnen individuell verstellen. Das perfekte Geschenk für ein Gamer. Perfekt für Spiele, wie die kinguin Erfahrungen zeigt.

Headset

Für das Onlinegame, das genaue Hören benötigt werden, ist das Headset von HyperX eine brillante Idee.
Es verfügt über einen 7.1 Surround-Sound und lässt so die gegnerischen Schritte schnell auffliegen. Aufgrund des Memory-Schaumes sitzt es angenehm an den Ohren ohne ein unangenehmes Drücken.

Headset-Halterung
Damit das Headset unbeschädigt und nicht auf dem Boden landen soll, bietet sich die Headset-Halterung für einen sicheren Platz.

RGB-Mousepad

Für ein einwandfreies Zocken braucht die Maus eine glatte Oberfläche. Dies bietet das RGB-Mousepad von RAGZAN. Außerdem hat es rundherum ein RGB-Effekt mit 14 verschiedenen Beleuchtungsmodi.

BlueLounge CableBox

Jeder hasst Kabelsalat, besonders die Gamer. Wenn etwas nicht funktioniert und man die Kabel minutenlang suchen muss, ist das ziemlich nerven beraubend. Mit dem BlueLounge Cable Box bist du der Herr über deine Kabel. Du kannst sie sicher und bequem in die Kabelbox verstauen.

Gutscheinkarten

Einer der beliebtesten Geschenkideen sind die Gutscheinkarten für technischen Komponenten oder von Games-Portalen. So kann die Person selbst aussuchen, was er sich mit dem Guthaben macht. Jedoch ist es hilfreich zu wissen, auf welchen Plattformen der Gamer häufig zockt.

Pixelart digitaler Bilderrahmen

Damit das Zimmer nicht langweilig aussieht, kann man es mit einem digitalen Bilderrahmen etwas aufpeppen. Der Gamer kann selbst entscheiden, was er auf dem Bilderrahmen sehen möchte und dies jederzeit umprogrammieren. Mit dem Geschenk kannst du nichts falsch machen.

Wandtattoos oder Wandposter

Durch Wandtattoos oder Wandposter wird das Zimmer angenehmer. Auf dunklen Wänden eignen sich neonfarbene Poster besser. Auch die Poster von Super Mario oder Pacman sind ein echter Hingucker.

Mini-Kühlschränke

Wenn man stundenlang im Zimmer zockt, wird man durstig und hat Bock auf einen Snack. Dafür eignen sich Mini-Kühlschränke hervorragend als eine Geschenkidee. So kann der Gamer jederzeit sich etwas zum Trinken und Essen holen, ohne eine lange Pause einzulegen.

 

Angeln – das beliebteste Hobby der Deutschen

Viele werden jetzt vielleicht ungläubig den Kopf schütteln, aber Sportfischen und Angeln gehören zu den beliebtesten Hobbys in Deutschland. Vor allem in unruhigen Zeiten, wie es aktuell der Fall ist, suchen immer mehr Menschen die Ruhe und die Ausgeglichenheit, die das Angeln ihnen bietet. Mit der Angelrute an einem See, Fluss oder Teich sitzen, bedeutet zu relaxen und neue Energie für den oft nicht einfachen Alltag zu sammeln. Jeder, der gerne angelt, wird bestätigen, dass keine andere Sportart so viel Ruhe vermittelt wie das Hobby Angeln.

Raus in die Natur

Lange Zeit galt das Fischen nicht als Zeitvertreib, sondern als Broterwerb. Fischer mussten ihre Familien vom Fang und Verkauf der Fische ernähren, erst vor gut 50 Jahren wurde das Angeln zu einer Beschäftigung für die Freizeit. Der Fischbedarf in Deutschland kann durch die moderne Fischerei in ausreichender Menge abgedeckt werden und so wurde das Angeln mehr und mehr zu einem Hobby. Menschen schätzen dieses Hobby, weil sie so die Natur intensiver erleben können. Selbst jüngere Leute können sich für das Sportfischen begeistern, denn der Alltag wird zunehmend hektischer und das Fischen ist ein sehr angenehmer Ausgleich zum negativen Stress. Angler erholen sich bei ihrem Hobby und schalten für einige Stunden komplett vom Alltag ab.

Darf jeder Angeln gehen?

Ist es eigentlich notwendig, eine Angelschein-Prüfung abzulegen, um fischen zu gehen, oder gibt es da Ausnahmen? Diese Ausnahmen gibt es, denn die Bundesländer bieten jedem die Möglichkeit, auch ohne Angelschein in den Angelsport reinzuschnuppern. Allerdings hat jedes Bundesland andere Bedingungen, wie etwa Baden-Württemberg. Dort darf nur ohne Angelschein gefischt werden, wenn ein ausgebildeter Angler dabei ist. Wer nur gelegentlich angeln möchte, kann bei einem professionellen Fischer eine Gastkarte kaufen, die zum Fischen in einem bestimmten Gewässer berechtigt. Diese Gastkarten werden auch von den Besitzern eines Forellenteichs angeboten. Das sogenannte Friedfischen bietet eine weitere Möglichkeit, ohne Angelschein zu fischen. Was beim Friedfischen nicht erlaubt ist, ist das Angeln von Raubfischen wie Hechten, Zandern, Welsen oder Barschen.

Was ist eine Fischerprüfung?

Alle, die regelmäßig zum Angeln gehen möchten, sollten eine Fischerprüfung ablegen oder die Angelschein-Prüfung machen. Dazu ist in allen Bundesländern ein vorbereitender Kurs notwendig. Angeboten werden die Kurse von Angelvereinen oder von privaten Anbietern. Die Angelprüfung selbst ist ein Verwaltungsakt mit festgesetzten Terminen. Mit etwas Glück kann der Kursanbieter den Ablauf so gestalten, dass unmittelbar nach dem Kurs für die Vorbereitung gleich die Prüfung abgelegt werden kann. In Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und in Sachsen-Anhalt müssen die Hobbyangler zusätzlich zur Theorie noch eine praktische sowie eine mündliche Prüfung ablegen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Anwärter für den Angelschein auch über hinreichendes Wissen zum Thema Angeln verfügt.

Was ist Spinnfischen?

Bei Hobbyanglern erfreut sich das Spinnfischen großer Beliebtheit. Das Ziel bei dieser Form des Fischens sind ausschließlich Raubfische. Wer sich für das Spinnfischen entscheidet, sollte jedoch körperlich fit sein. Der Angler bleibt dabei immer in Aktion, in dem er den Kunstköder auswirft und schnell wieder einholt. Dies erzeugt eine natürliche schwimmende Bewegung, die den Hecht, Barsch oder Zander zum Anbeißen animieren soll.

Die Mehrzahl der Angler in Deutschland begeistert sich aber für das Fliegenfischen, die neben dem Spinnfischen eine weitere Form beim Angeln ist. Beim Fliegenfischen werden die Fische ebenfalls mit einem Kunstköder angelockt, nur dass dieser das Aussehen eines Insekts hat. Beim Fliegenfischen gibt es vor allem, was die Angelschnur und die Angelrolle angeht, einen Unterschied zur gewöhnlichen Angelausrüstung. Diese besondere Ausführung ermöglicht das genaue Auswerfen des Köders, was aber etwas Übung und Erfahrung verlangt. Wer sich für das Angeln interessiert, sollte sich vielleicht zunächst an einen Angelverein wenden und dort als Gast angeln. Die Vereinsmitglieder sind dort auch gerne bereit, beim Kauf der passenden Ausrüstung zu helfen, wenn das Angeln ein richtiges Hobby werden soll.

 

Für welche Zielgruppe Angeln und Angelsport geeignet ist

Angeln ist nicht nur eine Leidenschaft, nein es ist Sport und Fügung zugleich. Nicht jeder eignet sich zum Angler oder zur Anglerin. Es ist nicht einfach nur eine Freizeitbeschäftigung aus Langeweile, man muss wirklich ein Händchen dafür haben. Nicht jeder eignet sich für diesen Sport. Geduld, eine innere Ruhe und absolute Gelassenheit sind die Voraussetzungen, die man für das Angeln unbedingt braucht. Viele denken, dass sie das automatisch können und diese Charaktereigenschaften in sich tragen, doch wenn es eben nicht so ist, kann das Angeln für diese Menschen eher unbefriedigend sein. Wer nur den Fisch an der Angel sieht, ist im Angelsport eher falsch.

Welche Eigenschaften benötigt man als Angler/in?

Angeln ist schon eine Kunst für sich. Wie oben bereits kurz erwähnt, braucht man viel Zeit und noch mehr Geduld. Übrigens kann man auch nicht überall, wo man möchte, angeln. Man sollte einem Angelverein angehören. Zum Probieren kann man allerdings durchaus an einen See gehen, um zu ergründen, ob das Angeln infrage kommt. Viele geben schon nach der ersten Stunde auf. Angeln erfordert auch ein gewisses Fingerspitzengefühl. Man sollte seinen Angelstuhl in absoluter Stille aufstellen und schon ab diesem Zeitpunkt jegliche Hektik vermeiden. Man taucht buchstäblich in eine tiefgründige Welt ein. Ein stiller See, ein ruhiges Gewässer und die Fische fühlen sich absolut wohl. Wer jetzt denkt, dass er sicherlich beim Angeln einmal auf diese Schnelllebigkeit und die alltägliche Hektik verzichten kann, der irrt. Interesse an der gesamten Materie muss vorhanden sein, um das Angeln und alles was dazu gehört, zu lieben. Die Angelvereine in der Nähe sind der richtige Ansprechpartner, wenn man es ausprobieren möchte.

Für wen eignet sich der Angelsport nicht?

Menschen, die schwer herunterkommen können, da sie regelrecht gefangen sind in der Hektik und dem Trubel des Alltags. Wer beim Angeln das Smartphone nicht weglegen kann, braucht gar nicht erst an den See zum Angeln zu gehen. Es ist purer Stress und diese Menschen können einfach nicht im Einklang mit der Natur sein. Selbst, wenn man denkt, man ist jetzt vollkommen ausgeruht, heißt das noch lange nicht, dass man eine lange Angel-Session durchhält. Wenn die Gedanken abschweifen und man sich nicht auf das ruhige Warten konzentrieren kann, wird beim Angeln nicht erfolgreich sein. Der Misserfolg führt wiederum zum Ärger und Unzufriedenheit. Man sollte das Hobby dann schnell aufgeben. Es würde nichts bringen. Sollte das Interesse in den folgenden Jahren weiter bestehen, kann man es immer noch einmal versuchen, da man schließlich älter und reifer wird. Das Angeln erfordert viel Zeit und wer auf dem Sprung ist, kann hierbei nicht erfolgreich sein.

Fazit

Angeln kann man auch ohne Profi-Angler zu sein, doch bevor man damit beginnt, sollte man sich selbst viele Gedanken machen, ob man den Versuch wagen sollte. Hilfe kann man bei erfahrenen Anglern oder Anglerinnen suchen, diese Tipps und Tricks sind meist sehr hilfreich. Ein gemeinsamer Angel-Ausflug könnte auch Licht ins Dunkle bringen, ob man weitermachen sollte oder ob der Versuch eher keine Früchte trägt. Es ist auch nicht schlimm, da nicht jeder ist für jedes Hobby gemacht ist. Man sollte auf seine innere Stimme hören und auf die Ratschläge von Profis hören.

Ist Angeln ein nachhaltiges Hobby?

In Deutschland ist es eine beliebte Freizeitbeschäftigung, mit der Angelrute ans Wasser zu ziehen. Die Natur genießen und vielleicht sogar den einen oder anderen dicken Fisch an Land ziehen. Für Naturfreunde und Menschen mit ausgeprägtem Jagdtrieb eine beliebte Zeitvertreibung. Doch wie sieht es unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit aus? Ist Angeln ein nachhaltiges Hobby? Oder kommt es vielleicht darauf an, wie man es macht?

Nach wie vor gibt es keine eindeutige Definition von Nachhaltigkeit. Umweltbewusstes Leben als Erklärungsansatz passt wahrscheinlich am besten. Nun kann man auf ganz verschiedene Arten angeln. Man kann mit Lebendködern losziehen, Müll am Gewässer hinterlassen, schonungslos mit der Natur umgehen (Vorsicht! In Deutschland ist die Angelei mit Lebendködern und Verschmutzung der Natur ggf. sogar strafbar). Man kann aber auch seinen Kindern etwas über die Fische beibringen, Catch and Release betreiben und die Angelstelle samt Ufer vielleicht sogar aufräumen.

Der zweite Weg wäre nachhaltig, der erste definitiv nicht. Die Frage, ob angeln ein nachhaltiges Hobby ist oder nicht, hängt also von der Herangehensweise ab. Man kann angeln definitiv als nachhaltiges Hobby angehen. Nicht umsonst gibt es Schonfristen, zu denen man nicht fischen darf. Oder generelle Entnahmeverbote bestimmter Arten, wenn diese einen gefährdeten Bestand erreicht haben. In Deutschland tut man vergleichsweise viel, um das Angeln als nachhaltige Leidenschaft zu klassifizieren.

Umweltbewusstes Verhalten ist vielen Anglern wichtig

Den meisten Anglern ist ein umweltbewusstes Verhalten sehr wichtig. Schwarze Schafe gibt es natürlich überall. Doch angeln kann man definitiv nachhaltig. Es geht eben nicht darum, die Fische sinnlos zu verletzen. Wer Fische zum Verzehr entnimmt, macht dies am besten für den direkten Verzehr und nicht, um den Kühlschrank zu füllen. Mit einem gezielten Schlag sollte der Fisch schmerzlos getötet werden. Dafür gibt es Angelzubehör mit dem schonungslosen Namen Totschläger.

Dass man Tiere nicht unnötig quälen sollte, dürfte für die meisten Menschen sowieso Allgemeinwissen sein. Und die Sauberkeit des Angelplatzes sei hier erneut zu betonen. Auch wenn du andere Angler bemerkst, die Dreck am Angelplatz hinterlassen, dann mach sie bitte darauf aufmerksam. Häufig sind dass die Blechdosen der Maiskörner, Wurmpackungen aus Styropor und so weiter. Das alles hat nichts am Angelsee zu suchen!

Es lohnt sich definitiv, auf solche Themen aufmerksam zu machen. In der deutschen Angel- Youtuber-Szene ist es zum Beispiel Gang und Gebe, dass man auf Natur und Umwelt auch achtet. Und zum Glück nehmen sich immer mehr Menschen daran ein positives Beispiel. So wird Angeln für mehr und mehr Menschen in der Tat ein nachhaltiges Hobby.

Die Tierwelt mit Würde behandeln

Ein respektvoller Umgang mit der Tierwelt schadet nicht. So wrd in einem auf Youtube berühmten Video zum Thema Forelle filetieren auch darauf aufmerksam gemacht, dass man sich dem Tier mit Würde widmen sollte. An diesem Angler sollten sich alle ein Beispiel nehmen. Der würdevolle Umgang beim Angeln, egal ob zum Verzehr oder für Catch and Release, ist der ausschlaggebende Punkt.

Den meisten Menschen geht es ohnehin darum, eine Auszeit in der Natur zu nehmen. Nach dem langen Arbeitstag, heutzutage oftmals vor dem PC, die Seele am Gewässer baumeln lassen. Ob man dann noch etwas fängt oder nicht, ist vielen gar nicht mehr so wichtig. Nachhaltiges Angeln bedeutet, keinen Müll am Angelplatz zu hinterlassen und würdevoll mit der Tierwelt umzugehen. Dann ist Angeln in der Tat ein nachhaltiges Hobby.

Sofa

09Wenn Sie die Qualität eines Sofas beurteilen wollen, gehen Sie über das hinaus, was es aussieht. Qualität geht tiefer als das Aussehen, und das ist der Grund, warum zwei identisch aussehende Sofas im Preis so stark variieren können. Das Innere des Sofas bestimmt, wie die Qualität bewertet wird. Verschiedene Teile des Sofas – der Rahmen, die Füllung und die Sitzunterstützung – bestimmen nicht nur den Komfort Ihres Sofas, sondern auch seine Fähigkeit, seine Form und Stabilität in den kommenden Jahren zu behalten.

Das Gestell / Rahmen

Wie lange ein Sofa hält und seine Form behält, hängt größtenteils vom Rahmen ab, und ein hochwertiges Sofa hat immer einen starken, stabilen Rahmen. Darauf sollten Sie achten, wenn Sie den Rahmen eines Sofas betrachten:

Das beste Gestell ist aus kammergetrocknetem Hartholz gefertigt. Durch den Prozess der Trocknung wird dem Holz die Feuchtigkeit entzogen, so dass es über einen langen Zeitraum seine Form und Stabilität behält. Rahmen aus grünem Holz können während des Trocknens schrumpfen oder reißen. Weichholz kann sich leicht verbiegen und brechen, während astiges Holz anfällig für Risse ist.
Bei einem qualitativ hochwertigen Rahmen wird den Verbindungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Sie werden verleimt, gedübelt und verschraubt. Die Ecken werden durch das Hinzufügen von Verstärkungsblöcken für zusätzliche Unterstützung und Stärke weiter verstärkt.

Im Allgemeinen sind Rahmen aus Sperrholz und Spanplatten minderwertig, besonders wenn sie mit Klammern zusammengehalten werden. Zusätzliche Schichten von Sperrholz können helfen, den Rahmen zu verstärken. Wie Sie sehen, ist die Konstruktion genauso wichtig wie das Material. Wenn Sie sich für ein Sofa mit einem Sperrholzrahmen entscheiden müssen, achten Sie darauf, dass es mindestens 11 bis 13 Schichten Sperrholz hat.

Füllung

Die häufigste Füllung ist Polyurethan mit hoher Dichte. Je höher die Dichte, desto fester wird das Kissen sein. Schaumstoff kann mit weicherem Material oder Baumwolle umwickelt werden, um ihn weicher zu machen. Mit Dacron umwickelter Schaumstoff ist die billigste Option, hält aber nicht so lange.
Vergewissern Sie sich, dass Sie Schaumstoff mit hoher Dichte erhalten, da minderwertiger Schaumstoff ziemlich schnell zusammenbrechen kann, was zu Durchhängen führt, und der Stoff bleibt nicht straff, wenn das passiert.
Wenn Sie einen wirklich weichen Sitz wünschen, sollten Sie Daunenkissen in Betracht ziehen. Diese gelten als die erste Wahl, und wie Sie sich vorstellen können, sind sie auch mit am teuersten. Hochwertige Kissen haben ein daunendichtes Inlett unter dem Bezugsstoff, um zu verhindern, dass Federn durchstechen. Kissen, die nur mit Daunen gefüllt sind, sind sehr pflegeintensiv und benötigen unter Umständen tägliche Aufmerksamkeit.

Daunen, die in Kombination mit anderen Materialien verwendet werden, sind ebenfalls eine gute, aber auch eine teure Option. Kissen aus einer Dacron-Polyesterfaser und Daunen, sogenannte Blendown-Kissen, werden um einen hochdichten Schaumstoff gewickelt.
Diese Polster können auch mit Federn verwendet werden, die in Schaumstoff eingewickelt wurden. Hochdichter Schaumstoff umgibt die Federn, die dann in Daunenpolster eingewickelt werden. Das Ergebnis ist eine weiche Oberfläche mit starker, federnder Unterstützung im Inneren. Dies ist eine gute Option, da die Kissen nicht so leicht ihre Form verlieren.

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Sitzunterstützung

Die Sitzunterstützung ist ebenfalls eine wichtige Komponente bei der Bestimmung der Qualität eines Sofas. Sie arbeitet mit dem Rahmen und der Füllung zusammen. Ein stabiler Rahmen bildet den Anker für eine gute Sitzunterstützung und die Füllung ergänzt diese. Sie sollten die Qualität der Sitzunterstützung immer testen, indem Sie sich auf ein Sofa setzen, bevor Sie es kaufen. Es sollte nicht durchhängen, und es sollte eine gute Unterstützung im Sitz und im Rücken bieten. Die drei gängigsten Sitzunterstützungsoptionen sind:

Das achtfache handgebundene Federsystem ist eines der besten Unterstützungssysteme. Der Handwerker verbindet jede Feder mit der benachbarten mit starkem Zwirn. Der Faden verläuft von vorne nach hinten, von Seite zu Seite und dann diagonal in beide Richtungen und bindet so jede Feder sicher fest.
Eine andere Methode ist die gewundene Federkonstruktion. Gewundene Federn sind „S“-förmig und verlaufen von der Vorderseite des Sitzes zur Rückseite. Diese Federn werden durch zusätzliche Drähte gestützt, die sich von Seite zu Seite kreuzen. Dies sorgt ebenfalls für einen stabilen Sitz und könnte bei einem schlankeren Stil oder kleineren Rahmen die bevorzugte Option sein, da sie weniger Platz benötigt.
Die dritte Option ist die Gurtfederung, bei der Bänder aus Gurtband quer über Sitz und Rücken liegen. Diese werden dann am Rahmen befestigt, um eine Plattform für die Kissen zu bilden. Gurtbänder können entweder aus natürlichen oder künstlichen Fasern bestehen und bieten, wenn sie allein verwendet werden, keine sehr starke Unterstützung. Bei Sofas besserer Qualität wird es mit einem Spanner verwendet, der das Gurtband sicher am Rahmen befestigt. Die Gurtfederung ist die am wenigsten zu bevorzugende der Sitzunterstützungsoptionen.
Füllung des Kissens
Nachdem Sie nun den Rahmen und die Sitzunterstützung betrachtet haben, ist es an der Zeit, sich anzusehen, welche Art von Füllung für die Kissen verwendet wird.

Fazit

Alles in allem ist die Qualität nicht billig, aber ein qualitativ hochwertiges Sofa ist komfortabler und behält sein Aussehen für eine lange Zeit. Erwägen Sie, die beste Qualität zu kaufen, die Sie sich leisten können.

Karpfen fischen für Anfänger

Als Anfänger kommst du schnell durcheinander, was Ausrüstung und Köder betrifft. In diesem Beitrag erhältst du einen Leitfaden für das Karpfenangeln. Hier geht es um eine generelle Herangehensweise. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, einen Karpfen zu angeln, dies ist eine davon.

Ausrüstung

Das Karpfenangeln ist Ansitzangeln. Im Vergleich zum Angeln anderer Fischarten bist du mehr passiv und es gibt eine eher niedrige Bissfrequenz. Zum Karpfen angeln eignen sich meistens zwei oder drei Ruten. Dies erhöht deine Chancen, dass ein Fisch anbeißt und du kannst mehrere Stellen ausprobieren.

Welche Rute du nutzen solltest

Die Rute braucht eine Härte, um in der Lage zu sein mindestens 60 bis 80 Gramm zu werfen. Es wird eine Grundmontage verwendet und der Fisch soll mit einem Festleibsystem selbst haken. Der Effekt kann unter einem zu leichten Gewicht leiden.

Die Rute sollte relativ lang sein, da du so weiter werfen kannst.

Welche Rolle du verwenden solltest

Die Rolle sollte eine gute Bremse und genug Schnurfassung haben, weil Karpfen sehr kampfstark sind. Du solltest umso mehr darauf achten, je größer das Gewässer und die Fische sind und je weiter vom Ufer entfernt du angelst. Es gibt dafür spezielle Karpfenrollen. Wenn du an kleinen Gewässern mit Fischen unter 15 Kilos angelst, kannst du auch eine halbwegs solide Allroundrolle nutzen.

Die Schnur

Wähle als Anfänger die Hauptschnur lieber etwas dicker als zu dünn. Eine gute Wahl ist fast immer eine monofile Schnur, die einen Durchmesser von 0,30 bis 0,35 mm hat.

Welcher Rutenständer oder Bissanzeiger ist geeignet?

Für das Karpfenangeln eignet sich am besten der elektronische Bissanzeiger. Es ertönt ein Piepton, wenn ein Fisch am Haken ist und Schnur nimmt. Du brauchst ihn aber nur, wenn du in der Nacht angelst.

Falls du lediglich tagsüber angelst, reichen am Anfang ein paar Rutenständer.

Welche Montage eignet sich am besten?

Einsteiger sollten das sogenannte Leadclip-System verwenden. Dieses System kannst du in einzelnen Komponenten oder fertig kaufen. Diese wirkt den Verwicklungen beim Auswurf entgegen und das Blei kann sich im Falle eines Bisses lösen. So verringert sich die Möglichkeit, dass du im Drill den Fisch verlierst.

Der Haken und das Vorfach

Es haben sich Haarmontagen bewährt. Du lässt den Köder unter dem Haken baumeln. Dafür brauchst du ein paar Stopper und eine Ködernadel.

Ein Vorfach kannst du fertig kaufen. Dies sollte ca. 15 bis 25 cm lang und aus einem vergleichsweise steifen Material sein.

Dazu solltest du einen „Anti-Tangle-Sleeve“ verwenden, was ein Stück Kunststoff, welches über einen Teil des Vorfachs und des Wirbels gezogen wird, bezeichnet. Dies schützt zusätzlich vor Verwicklungen.

Welcher Köder ist der richtige?

Für das Angeln von Karpfen eignen sich viele Köder. Würmer und Maden sind nicht selektiv genug, sodass du auch andere Fischarten damit fängst. Dafür eignen sich Tigernüsse, große Pellets, Hartmais oder Boilies sehr gut. Am besten einen Blick in den Boilie Discounter werfen.

Wenn du Zweifel hast, wende dich an anderen Angler. Die meisten Angler geben gerne Informationen über ihre Köder weiter.

An welchem Gewässer du angeln solltest

Am besten hast du schon ein Gewässer im Kopf, bei dem du weißt, dass dort Karpfen geangelt werden. Wenn du zwischen unterschiedlichen Gewässern wählen musst, probiere dich zuerst an kleineren Teichen oder Seen. Es wird umso schwieriger, Karpfen zu lokalisieren desto tiefer und größer die Gewässer werden. Das trifft zwar nicht immer zu, ist aber allgemein gültig.

In flacheren Gewässern halten sich die Fische automatisch näher bei deinen Ködern und bei dir auf. Zudem sind die Fische dort meist leichter zu lokalisieren. Vor allem zum ersten Tageslicht rollen und springen die Karpfen manchmal oder du kannst Fressblasen sehen. Sobald du dies siehst, merke dir die Stelle und probiere dort dein Glück.

Falls du keine Zeichen wahrnimmst, probiere einfach verschiedene Stellen aus. Das geht bei einem kleinen Gewässer viel schneller.

Wie du eine gute Angelstelle findest

Die schwierigste Aufgabe ist es die richtigen Stellen aufzuspüren. Anfangs mag es frustrierend erscheinen, aber mit Erfahrung wird es dir immer leichter fallen. Schaue aufmerksam auf das Wasser. Falls die Karpfen sich nicht selbst verraten, gibt es einige Stellen, an denen du häufig Karpfen antriffst.

Schilfgürtel und überhängende Bäume

Karpfen sind gerne geschützt und an den Randbereichen finden sie oft natürliche Nahrung. Suche nach Stellen am Rand, wie überhängende Bäume, welche die Karpfen wahrscheinlich mögen.

Seerosen und Krautfelder

Hier verhält es sich ähnlich wie bei den Bäumen, nur dass sie im See gelegen sind. Versuche dich an einer Kante dieser Bereiche. Kraut ist für Karpfen ein Versteck und Nahrung.

Sandbänke

Sandbänke sind für Fische Hindernisse, die sie überqueren oder umschwimmen müssen. Versuche an den Kanten der Sandbänke oder mitten darauf zu angeln.

Passagen und Verengungen

Wenn das Gewässer, an dem du angelst, zwei größere Bereich oder eine engere Stelle hat, ist dies oft für Karpfen eine natürliche Schleuse. Hier ist die Chance groß, dass die Karpfen beim Durchqueren dein Futter finden.

Daneben ist zum Beispiel ein stabiles Angelzelt sinnvoll, falls man vom Regen oder Sonne überrascht wird.

Welche Uhrzeit ist am besten zum Angeln geeignet?

Diese Frage ist pauschal nicht zu beantworten. Häufig ist die Zeit von kurz vor der Morgendämmerung bis zum späten Vormittag sehr gut. Davon gibt es natürlich Ausnahmen. Wenn es dir gelingt, die heiße Uhrzeit abzuschätzen, kannst du sehr effektiv angeln. Mache daher am besten an dem Gewässer einen 24-Stunden-Rhythmus mit.

Wie viel Futter du anfüttern solltest

Die Futtermenge ist stark abhängig von dem Gewässer und der Jahreszeit. Im frühen Frühjahr und im Winter, wenn die Wassertemperatur zwischen 12 und 14° und darunter beträgt, solltest du nur sehr sparsam anfüttern.

Im Herbst und Sommer kann es etwas mehr sein. Probiere es vorsichtig aus. Du brauchst für das Angeln eines Karpfens nicht unbedingt viel Beifutter. Übertreibe es daher nicht.

Die besten Angelspots / Plätze in Deutschland

Hier eine kleine Auswahl aus den beliebtesten Angelplätzen in Deutschland:

Nord-Ostsee-Kanal

Noc bei Kiel

NOK bei Kiel

Der fast 100 Kilometer lange Nord-Ostsee-Kanal kann von Kiel bis Brunsbüttel befischt werden. Im März und April, wenn Heringe aus der Ostsee in den Kanal schwimmen, um zu ihren Laichgründen zu gelangen, tummeln sich die Kanalangler an den Ufern. Bei der Heringsfischerei sind zwei Haken pro Leine erlaubt. Aber auch außerhalb der Heringssaison ist der Nord-Ostsee-Kanal interessant, da man tagsüber Butt und in den Abendstunden Dorsch fangen kann. An den Enden des Kanals schwimmen Salzwasserfische wie Meerforellen, Ostseeschnäpel und Aale.

Worauf achten:

Wenn Sie auf dem Nord-Ostsee-Kanal angeln wollen, benötigen Sie einen Angelschein und die örtliche Erlaubnis des Fischereiverbandes Schleswig-Holstein. Der Verband informiert Sie auch darüber, wo das Angeln nicht erlaubt ist. Übrigens wird der Kanal nicht nur als Anglerparadies geschätzt: Dank seiner Breite von bis zu 160 Metern und einem 12 Meter tiefen Fahrwasser wird er von Fähren, Kreuzfahrtschiffen und anderen Ozeandampfern genutzt. Hier ist er auf jeden Fall sehenswert!

Rath Heumar – Karpfenteich

In Rath-Heumar bei Köln gibt es einen einzigartigen Karpfenteich. Der See liegt noch näher an einer Autobahn wie dem Angelsee und Ferienpark ‚Klein Strand‘ in Belgien. Genauer gesagt liegt der Angelsee hier in Rath-Heumar sogar teilweise unter den Fahrspuren. Die Autobahn ist auch eher ein Autobahnkreuz, aber der Lärm am See ist sehr gering! Der Unterschied zu Belgien besteht darin, dass die Fahrspuren hier über den See verlaufen, und wenn Sie angeln, hören Sie mehr vom Fluglärm des nahe gelegenen Flughafens als von der Autobahn. Auch an diesem See ist der Uferbereich sehr vielversprechend. Ob Sie am eigenen Ufer oder am gegenüberliegenden Ufer angeln, macht kaum einen Unterschied. Mein Geheimtipp für dicke Karpfen in Rath-Heumar ist ein Kombinationsköder.
Fast jeder kennt ein Schneemann-System mit einem sinkenden & einem schwimmenden Boilie. Mit einem dicken, frisch aufgetauten Wurm atmet man das ganze Leben ein.

Karpfenteich in Rath Heumar

Deutschland hat Unmengen an Karpfenteichen. Dieser hier ist nur exemplarisch herausgepickt.

In Rath-Heumar bei Köln gibt es einen einzigartigen Karpfenteich. Der See liegt noch näher an einer Autobahn wie dem Angelsee und Ferienpark ‚Klein Strand‘ in Belgien. Genauer gesagt liegt der Angelsee hier in Rath-Heumar sogar teilweise unter den Fahrspuren. Die Autobahn ist auch eher ein Autobahnkreuz, aber der Lärm am See ist sehr gering! Der Unterschied zu Belgien besteht darin, dass die Fahrspuren hier über den See verlaufen, und wenn Sie angeln, hören Sie mehr vom Fluglärm des nahe gelegenen Flughafens als von der Autobahn. Auch an diesem See ist der Uferbereich sehr vielversprechend. Ob Sie am eigenen Ufer oder am gegenüberliegenden Ufer angeln, macht kaum einen Unterschied. Mein Geheimtipp für dicke Karpfen in Rath-Heumar ist ein Kombinationsköder.
Fast jeder kennt ein Schneemann-System mit einem sinkenden & einem schwimmenden Boilie. Mit einem dicken, frisch aufgetauten Wurm atmet man das ganze Leben ein.

Bodensee

Mit einer Wasserfläche von 540 km² und einer Länge von 63 Kilometern ist der Bodensee der größte See der Republik. Er liegt im Dreiländereck zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz und versorgt weite Teile Baden-Württembergs mit Trinkwasser. Obwohl der Bodensee keine Riesenfische zu bieten hat, zeichnet er sich durch zahlreiche Angelplätze mit einer wunderschönen alpinen Naturkulisse aus. Angelfreunde kommen beispielsweise in Meersburg, Kressborn, Kreuzlingen und Konstanz auf ihre Kosten.

Tipps:

Gute Fischgründe finden sich in Flussmündungen mit nährstoffreichen Sedimenten, entlang der leicht zugänglichen Ufer und an Stegen. Von einem Steg aus erreicht man den wohl beliebtesten Bodenseefisch: die 40 bis 60 Zentimeter lange Maräne, im Norden auch als Maräne bekannt. Als Köderfische dürfen jedoch nur Kaulquappen und Felchen aus dem Bodensee verwendet werden, um das Einschleppen von Fischkrankheiten in den See zu verhindern. Eine Monatskarte für das gesamte baden-württembergische Ufer ist ab 20 Euro erhältlich.

Mecklenburgische Seenplatte

Die Formalitäten sind in der Mecklenburgischen Seenplatte schnell erledigt: Touristen ohne Angelschein können einen Urlaubsschein für einen Zeitraum von bis zu 28 Tagen erwerben. Kostenpunkt knapp über 20€. Zusätzlich ist ein Angelschein für die gewünschten Gewässer erforderlich. Allerdings muss auch die Logistik erledigt werden. Wegen der dichten Wälder und Schilfgebiete an den Ufern der Seen kommt man ohne Boot nicht weit. Deshalb kann man vielerorts kleine Motorboote mit 3 bis 5 PS chartern, die keinen Führerschein benötigen. Und wenn Sie etwas Besonderes erleben möchten, können Sie ein nostalgisches Floß oder ein Hausboot für zwei bis zwölf Personen inklusive Räucherofen oder Grill mieten!

Die Mecklenburgische Seenplatte im Nordosten Deutschlands besteht aus mehr als tausend fischreichen Seen und ist damit – neben Nord- und Ostsee (siehe Heringsangeln Rügen) – das wohl größte Anglerparadies des Landes. Die Gewässer sind von bewaldeten Hügeln und breiten Schilfgürteln umgeben, die zahlreichen Vogelarten ein Zuhause bieten. Karpfen, Hecht, Zander, Barsch, Aal, Schleie und viele andere Arten hängen in den Gewässern. Selbst unerfahrene Angler können hier dank der spektakulären Artenvielfalt Erfolg haben. Siehe unsere Tipps für Anfänger.

 

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